SCHULFEST

Samstag, 16.Juli 2016

Wir freuen uns, dass so viele Ehrengäste zu uns gefunden haben, um die Ergebnisse unserer Kunstgrundschule und unserer Ganztagesmittelschule zu würdigen.

In der ersten Feierstunde wurden in einer umfassenden Vernissage die Kunstinseln der Kunstgrundschule der Öffentlichkeit präsentiert.

Danach konnten Schüler, Eltern und Freunde unserer Schule in verschiedenen Workshops aktiv werden oder die Leistungen aller unserer Schülerinnen und Schüler in Ausstellungen auf Gängen und in Klassenzimmern bewundern.

 

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IMG 0192 Tanz kl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ehrung sozial engagierter Jugendlicher

Am Montag den 27.06.2016 ehrte der Landkreis Miltenberg in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Schule - Wirtschaft sozial engagierte Jugendliche aus den Mittelschulen. Von unserer Schule wurde Annamaria Degí (Klasse 8M) geehrt, da sie in vorbildlicher Weise in Schule und Freizeit einem syrischen Flüchtlingsmädchen bei der Eingewöhnung in den deutschen Alltag geholfen hat. Ein weiterer Preisträger war Leon Grosch (8G), der in der Schule als Pausenhelfer und als Schülerlotse bei Wind und Wetter im Einsatz ist. Das Bild zeigt unsere beiden Preisträger zusammen mit unserem Bürgermeister Herrn Günther Oettinger.

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Wir sorgen gemeinsam für sauberen Schulweg

und saubere Flur


SaubereFlur1 bÜber 200 Schüler der Grund- und Mittelschule Großheubach beteiligten sich am Freitag­vormittag, 18.März 2016 an der Landkreisaktion „Saubere Flur“. Federführend an der Organisation beteiligt waren unsere Studienrätin Frau Dümlein und unser Hausmeister Herr Schulze.

Viele Schülerinnen und Schüler waren nicht nur mit Handschuhen zur Aktion gekommen, sondern hatten Plastikeimer, Schubkarren und Bollerwagen dabei.

Begrüßt wurden alle am Morgen durch Herrn Bürgermeister Oettinger persönlich. Er sorgte dafür, dass die Verköstigung, die durch Frau Barbara Speth unsere Pausenverköstigungs­expertin zubereitet wurde, auch durch die Gemeinde finanziert wurde.

Alle Grund- und Mittelschulklassen waren mit Eifer auf dem Schulgelände, auf Straßen, Waldwegen und Fluren rund um Großheubach unterwegs. Hauptsammelgebiete waren die Gelände rund um die Sport- und Tennisplätze, Rosshofweg, Klotzenhofweg, Rotweinwanderweg Richtung Röllfeld und Wege zum und um den Engelberg.

Die Schülerinnen und Schüler lagerten neben den vollen Müllsäcken, Altmetall, Teile einer zerlegten Küchenzeile und Unmengen Abfall geordnet an den Straßen und Wegen ab, damit der Bauhof ab Mittag den Müll abtransportieren konnte.

Die Schüler wunderten sich über unbedacht weggeworfene Batterien, die gefährliche Stoffe enthalten und eigentlich über den Sondermüll hätten entsorgt werden müssen.

Der Markt Großheubach kann sich über diesen Beitrag zur sauberen Landschaft freuen und die Schülerinnen und Schüler erfuhren leider das Wegwerfverhalten vieler Bürger unseres Landkreises in schonungsloser Realität.

SaubereFlur3 bAls Belohnung konnten alle Schülerinnen und Schüler belegte Brötchen und ein Getränk von der Gemeinde gesponsert genießen.

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Eine lebenswichtige Einrichtung vor Ort an unserer Schule

Das Technische Hilfswerk (THW) Ortsverband Miltenberg war im Rahmen des Sicherheitstages der Grundschule und Mittelschule Großheubach ein willkommener Gast. Zur Information und Anwerbung von zukünftigen ehrenamtlichen Mitarbeitern des THW leistet die Schu­le gerne Mitarbeit und Unterstützung, denn diese Organisation ist genauso lebenswichtig für uns alle wie Feuerwehr und Sanitätsdienste.

Unsere Schule ist natürlich besonders interessiert, Experten aus der Praxis zu Wort und Tat kommen zu lassen, um den Schülerinnen und Schülern Erfahrungen aus der Lebenswirklichkeit anschaulich und erlebnis­orientiert zu verschaffen und damit den Lern- und Bildungsprozess zu sichern.

Dabei faszinierten die Kinder der 3./4./5.&6.Klassen besonders die Großfahrzeuge, Gerätewagen und technischen Anlagen des THW. Hier durften sie vieles konkret anfassen, erleben, nutzen und erfahren. Sie gewannen dadurch wichtige praktische Erkenntnisse über die Arbeitsweise und den Nutzen physikalischer Gesetzmäßigkeiten und technischer Geräte.

Vor der Praxis stand allerdings erst einmal eine kurze Theorie. Ortsbeauftragter Stefan Wolf (Großheu­bach) stellte hierbei kurz die Hilfsorganisation des Bundes – das THW vor. Jede Schülergruppe erfuhr in 90 Minuten arbeitsteiliger Organisation in 4 Stationen Wesentliches zur Institution und Arbeits­wie­se des THW. Dabei hörten die Kinder aufmerksam zu, leisteten engagiert Beiträge und arbeiteten in­tensiv an den praktischen Stationen mit.
Zum Einstieg gab es einen kurzen Überblick über das Technische Hilfswerk als Einrichtung des Bun­des. Aber dann kam die wesentliche Erfahrung:

Physikunterricht in der Lebenswirklichkeit

Im Pausenhof hatten die bestorganisierten THW-Experten drei Stationen aufgebaut, die sich rund um das Thema „Bewegen von Lasten“ drehten. Das schwerste Gerät – der Gerätekraftwagen 1 wurde mit einem kleinen Versteckspiel erkundet und das ein oder andere Gerät gezeigt.
Michael Wolf (Großheubach), einer der Gruppenführer im THW zeigte eindrucksvoll, wie ein Flaschen­zug funktioniert. Hierzu wurde gemeinsam mit den Kindern versucht, ein schweres THW-Fahrzeug zu ziehen. Natürlich war das ganz schön anstrengend und so wurde mit Hilfe einer losen Rolle der not­wen­dige Kraftaufwand reduziert und siehe da, das schwere Fahrzeug ließ sich fast mühelos über den Pausenhof ziehen.
An der nächsten Station unter der Leitung von Dominik Huller sowie Michael Zipf (beide Großheubach) konnte mit Hilfe von einfachsten Hilfsmitteln schwere Lasten bewegt werden.
Im alten Ägypten galt es beim Pyramidenbau enorme Lasten zu bewegen und doch waren es ganz einfache Hilfsmittel, die den Arbeitern das Leben leichter machten – wie die einfache Rolle. Natürlich wurde auch dies sofort ge­mein­sam umgesetzt und ein Schleifkorb gezogen. Dabei merkten die Kinder sehr schnell, was es mit dem Thema „Reibung“ auf sich hat, und wie diese reduziert werden kann.
Die letzte Station stand unter der Leitung von Simon Schuldt (Mainbullau), zuständig für die Geräte und Aus­stat­tung im Ortsverband. An dieser Station konnten die Kinder mit Hilfe eines Flaschenzuges eine(n) verletzten Klassenfreund(in) aus einem angedeuteten Schacht retten. Hierzu wurde eine sog. Rettungswindel angelegt und mit vereinten Kräften aus dem Schacht gezogen.
Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert bei den Aktionen voll dabei und wer weiß, vielleicht findet sich unter den interessierten Zuhörern die Einsatzkraft von morgen?

Robert Magenheim, Dank für die Unterstützung an Stefan Wolf (THW)